Die Tango-Königin

Die Tangokönigin

Regie: Max Mack, , Deutschland, 1913


    Stab und Besetzung

    Produktion Vitascope GmbH, Berlin
    Produzent Jules Greenbaum
    Regisseur Max Mack
    Darsteller Hanni Weisse [Hanni, die Tangokönigin]
    Olga Engl

    Technische Angaben
    Kategorie: Langspiel Film
    Technische Info: Format: 35 mm, 1:1,33 - Ratio: 1:1,33 - Schwarz-Weiss Film,, 3 Akte
    Tonsystem: silent
    Premiere: 12. Mai 1913 in
    Erstzensur: Berlin 11. Januar 1913 No 13.49

    Inhaltsangabe
    Der schmucke Ferdinand liest eines Tages in der Zeitung von einem Wettbewerb, der ausgeschrieben wurde. Dabei soll diejenige Person gefunden werden, die am besten den argentinischen Modetanz Tango vorführen kann. Als Partnerin würde sich hervorragend seine kesse Freundin Mie eignen, doch beim Üben ist Ferdinand derart von ihrem, wie er findet, mangelnden Talent enttäuscht, dass es zum ernsthaften Zerwürfnis kommt. Jedes Ladenmädel könne besser tanzen als sie, wirft er ihr an den Kopf. Da sieht Ferdinand eines Tages auf der Strasse in einem Hinterhof ein junges Mädchen mit viel Anmut und Grazie zu den Klängen eines Leierkastens tanzen und ist entzückt. Hanni heisst die Kleine, und sie soll unbedingt seine Tangopartnerin werden! Nachdem Ferdinand das Mädchen komplett neu eingekleidet hat, organisiert er einen Tangolehrer namens Schüftan, der Hanni den letzten Tanzschliff geben soll.

    Mie, noch immer sauer auf ihren Ferdinand, hat sich ihren Zweitfreund Lulu genommen und ihn dazu verdonnert, mit ihr ebenfalls an diesem Tangotanzwettbewerb teilzunehmen. Auch er, ein schmucker Leutnant, der sich deutlich besser zu Parademärschen zu bewegen versteht, soll bei Schüftan Tango tanzen lernen. Doch Lulu ist talentfrei, und so gelingt es Mie, den Tanzlehrer dazu zu überreden, selbst ihr Tanzpartner beim Wettbewerb zu werden. Am Tag des Finales geschieht Hanni ein Missgeschick: sie lässt die Eintrittskarte in einem Auto liegen und wird zunächst nicht in den Tanzsaal vorgelassen. In den Klamotten eines Botenjungen schmuggelt sie sich aber doch noch hinein und kann, nach einem Kleidertausch, endlich anfangen zu tanzen. Mie und Schüftan tanzen göttlich, aber Hanni erkennt in ihm ihren Tanzlehrer, und die dürfen als Profis an derlei Wettbewerben nicht teilnehmen. Hanni verpetzt den Schummler beim Preisgericht und wird so schliesslich die Tango-Königin! (wikipedia)

    Kritiken : "Eine der lustigsten und ausgelassensten Filmdarstellerinnen, Hanny [sic!] Weisse … wurde von der Vitascope veranlaßt, in einer lustige Posse ihre entzückenden Beine über die Filmleinwand hüpfen zu lassen. (…) Das Stück bietet große Unterhaltung. Die Tango-Königin ist wirklich königlich lustig.* (Kinematographische Rundschau vom 23. November 1913. S. 110)

    Die Tango-Königin ist ein Film, der im Jahr 1913 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Max Mack, mit Hanni Weisse, Olga Engl, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 12. Mai 1913 seine Premiere.



    Literatur Hinweise - Kinematographische Rundschau vom 23. November 1913. S. 110

    Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:


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