La vita è bella

Das Leben ist schön

Regie: Roberto Benigni, , Italien, 1997

  • FSK 6  
  • Genre: Holocaust, Komödie, Kriegsfilm,
  • TV Tip:

Plakatmotiv La vita è bella, © Melampo Cinematografica, Roma


Stab und Besetzung

Produktion Melampo Cinematografica, Roma
Produzent Gianluigi Braschi
Elda Ferri
Executive Producer Mario Cotone
Regisseur Roberto Benigni
Drehbuch Roberto Benigni
Vincenzo Cerami
Kamera Tonino Delli Colli
Musik Nicola Piovani
Schnitt Simona Paggi
Architekt Danilo Donati
Kostümbild Danilo Donati
Danilo Donati
Casting Shaila Rubin
Darsteller Lidia Alfonsi [Giucciardini]
Roberto Benigni [Guido Orefici]
Nicoletta Braschi [Dora]
Horst Buchholz [Dr. Lessing]
Sergio Bini Bustric [Ferruccio Orefice]
Giorgio Cantarini [Giosuè]
Giustino Durano [Onkel]
Giuliana Lojodice [Direktorin]
Marisa Paredes [Doras Mutter]

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm - Farbfilm,Länge: 124 Minuten
Tonsystem: Ton
FSK ab 6 Jahren,
Vorhandene Kopien: Kopien des Films sind erhalten
Szenenphoto aus La vita è bella, © Melampo Cinematografica, Roma

Inhaltsangabe
Vor dem Hintergrund von Faschismus und Antisemitismus in Italien im Jahre 1939 entsteht die Geschichte von Guido und Dora, die eine wunderbare Romanze voller komischer Missgeschicke und zufälliger Begegnungen erleben, doch bald wendet sich das Blatt in eine Tragödie.
Der Jude Guido und sein kleiner Sohn Giosue werden deportiert. Dora, die nicht jüdisch ist, folgt ihnen aus Liebe freiwillig ins Konzentrationslager. Guido ist entschlossen, das Kind vor den Schrecken der Realität zu schützen. Er tarnt seine eigene Angst und Erschöpfung und behält seinen Witz, seine Fröhlichkeit und seine fantasievoll spielerischen Fähigkeiten unter den unmenschlichsten Bedingungen. Sein Sohn Giosue soll weiter daran glauben, dass das Leben schön ist. Selbst wenn das Schlimmste passiert.

Der quirlige Lebenskünstler Guido Orefice (Roberto Benigni) kommt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs zusammen mit seinem Dichterfreund Ferruccio (Sergio Bustric) in die toskanische Stadt Arrezzo. Er jobbt zunächst als Kellner in einem Grandhotel, in dem sein jüdischer Onkel (Giustino Durano) als Oberkellner arbeitet. Doch Guido träumt davon, einen kleinen Buchladen zu eröffnen. Dummerweise benötig er dazu die Unterschrift des ebenso trägen wie unsympathischen Magistratsbeamten Rodolfo (Amerigo Fontani), der Mitglied der faschistischen Partei ist. Durch eine Serie peinlicher Zusammenstösse entwickelt Rodolfo sich zum Intimfeind, dem Guido immer wieder ausweichen muss. Zu allem überfluss ist Rodolfo seit Jahr und Tag liiert mit der schönen Dora (Nicoletta Braschi), in die Guido sich in der Zwischenzeit leidenschaftlich verliebt hat. Während der feierlichen Bekanntgabe der Verlobung reitet Guido auf einem von den Faschisten grün angestrichenen 'jüdischen Pferd' in den Ballsaal und entführt Dora. Die beiden verbringen eine wunderbare Zeit, bis die Deutschen fünf Jahre später in Italien den Ton angeben. Guido, der Halbjude ist, sein Onkel und sein Sohn Giosuè (Giorgio Cantarini) werden ins Konzentrationslager geschickt. Dora ist keine Jüdin, besteht aber darauf, der Familie ins Lager zu folgen. Guido will seinen Sohn nicht aus seiner heilen Welt herausreissen und erfindet spontan ein makaberes 'Spiel', indem er dem Jungen vorgaukelt, die Deportation im Viehwagon sei Teil einer sorgsam geplanten 'Geburtstagsüberraschung'. Das KZ wird so zum Ferienlager, die Häftlinge zu Mit- und die Aufseher zu Gegenspielern. Durch das strikte Einhalten von Regeln ginge es darum, 1.000 Punkte zu sammeln - um als Sieger einen echten Panzer mit nach Hause zu nehmen. Mit immer grausameren und grotesken Einfällen gelingt es dem Vater, die aufkeimende Angst seines Sohnes zu beschwichtigen. Als er zur Erschiessung abgeführt wird, spielt er seinem Sohn augenzwinkernd den Hampelmann vor ... (mdr Presse)

Kritiken : Giosuè fragt seinen Vater Guido, warum in einem Geschäftsfenster eine Tafel "Eintritt für Juden und Hunde verboten" signalisiert: "Die mögen eben keine Juden und keine Hunde" erwidert Guido. Nach kurzem Gespräch kommen Vater und Sohn überein, in ihrem eigenen Geschäft eine Tafel aufzustellen "Eintritt für Spinnen und Westgoten verboten".
Es kommt aber nicht mehr dazu. Am nächsten Tag werden beide in ein KZ deportiert.

Der Film von Roberto Benigni ist kein Film über den Holocaust, es ist ein Film über das Leben, über die Liebe zum Leben in extremsten Situationen. Lange Zeit erzählt der Film die heitere, burleske Geschichte des Lebenskünstlers Guido - wiederholt wurde in Rezensionen betont, daß dieser erste Teil des Films eigentlich ein eigener, vom zweiten Teil getrennter Film sei. Doch später, im Lager, wird auf dramatische Weise bewußt, wie fest miteinander verknüpft beide Teile sind, wie notwendig der erste Teil für den zweiten ist, wie zusammenhängend dieses Gesamtkunstwerk von Benigni konstruiert wurde.
In einer Szene meint der Onkel, daß manchmal Schweigen der lauteste Schrei sei, in einer anderen weigert sich der kleine Giosuè, sich zu duschen und versteckt sich in einem kleinen Schrank. Viel später kehren alle dieses Szenen wieder: Als Guido für den SS-Arzt - einen alten Bekannten aus der Zeit Guidos als Kellner - ein Rätsel lösen soll: Das größte Problems des Arztes inmitten der Brutalität und des Mordens. Früher haben sie gemeinsam Rätsel gelöst, nun geht Guido weg, ohne ein Wort zu sagen. In der Fabrik, in der die Häftlinge arbeiten müssen, taucht plötzlich Giosuè auf und meint zu seinem Vater, daß alle zum Duschen geholt worden seien. Er gehe nicht duschen - auf keinen Fall. In einer der letzten Szenen wird Giosuè in einem Schrank versteckt und kann dort die wenigen Stunden bis zur Befreiung überleben.
"Ich kann nur sagen: Ich brauchte das Glück und die Harmonie, die die ersten Szenen ausstrahlen, um den zweiten überhaupt atmen zu lassen. Immer wenn ich mit Holocaust-Überlebenden sprach, haben sie auch von Träumen erzählt, von Erinnerungen an ein verflossenes Glück, vom Gefühl, alles verloren zu haben. ... Und ich erzähle eben von einem Mann, der nicht zulassen will, daß dieses Trauma auch seinen Sohn zerstört", so Benigni im Standard-Interview.
Benignis Film ist nicht komisch, sondern tragisch. Es ist nicht der lustige Vater Guido, der alle zum Narren hält, der mit Nicht-Ernstnehmen die Situationen zu überleben versucht. Es ist der verzweifelte Versuch, den Menschen, die er am meisten liebt - seiner Frau und seinem Sohn - mit seinen Mitteln zu helfen, die Grauen des Nationalsozialismus zu überleben. Guido spielt den kompromißlosen Optimisten bis zum (für ihn) bitteren Ende.
Benigni auf die Frage nach einem Happy End: "Natürlich hat der Film keines. Die Leute sind froh, wenn sie sehen, wie die Mutter ihren wiedergefundenen Sohn umarmt. Aber ihre nächste Frage wird lauten: 'Wo ist Papa?'. Papa ist ermordet worden."
Umberto Eco wurde zum Film gefragt: "Wenn Benigni mir gesagt hätte, daß er so einen Film plant, hätte ich ihm flehend davon abgeraten. Jetzt meine ich : Er soll das wieder versuchen".

"Das Leben ist schön" erhielt den Großen Preis der Jury von Cannes bekommen, eine Entscheidung, die in manchen Medien simpel als "falsch" bezeichnet wurde. Es sei Benigni - so z.B. Andreas Kilb in "Die Zeit" - nicht gelungen, "aus dem Konzentrationslager einen Witz zu machen": Als ob dies die Intention gewesen wäre. Anders hat Imre Kertesz (ebenso in "Die Zeit) - selbst Auschwitz-Überlebender - den Film gesehen: "So habe ich den Film mit, man kann sagen, unschuldigem Blick angesehen. ... Da ich die Vorwürfe nicht kenne und die kritischen Texte nicht gelesen habe, kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht gut vorstellen, was an diesem Film so umstritten sein soll. ... Benigni, der Schöpfer des Films, wurde - wie ich lese - 1952 geboren. Er ist Vertreter einer neuen Generation, die mit dem Gespenst von Auschwitz ringt und die den Mut und auch die Kraft hat, ihren Anspruch auf dieses traurige Erbe anzumelden."

"Das Leben ist schön" wurde im Dezember 1998 mit dem Preis "Bester europäischer Film 1998" ausgezeichnet, Roberto Benigni (er spielt Guido) als bester Schauspieler.. (Reinhold Gärtner in Gesellschaft für politische Aufklärung)

"Der Film rührt so sehr, weil er nie vergessen macht, daß er ein Märchen erzählt. Eine Fabel, für deren 'Hans im Glück' Millionen Vorbilder zerbrochen wurden. Auch davon erzählen die Verrenkungen des Roberto Benigni." (Der Standard)

"Wenn Benigni mir gesagt hätte, daß er so einen Film plant, hätte ich ihm flehend davon abgeraten. Jetzt meine ich: Er soll das wieder versuchen." (Umberto Eco)

"Darf man Kriminalfilme, Melodramen oder gar Komödien über den Holocaust drehen, die doch nichts anderes als Verharmlosung, Verdrängung, Blasphemie sein können? ... Roberto Benigni hat eine der schwierigsten Formen gewählt, die es in diesem Zusammenhang gibt. La vita è bellaEr hat eine märchenhafte Komödie über das Schicksal einer kleinen Familie gedreht, die Geschichte von einem gutmütigen Träumer, den er selbst spielt, und seiner Frau und seinem kleinen Sohn, die in ein deutsches Vernichtungslager verschleppt werden... Roberto Benigni hat das Kunststück fertiggebracht, ein Märchen zu erzählen, in einem Film, der nie vorgibt, etwas anderes zu sein als ein Märchen, La vita è bellain Bildern, die sich weniger aus der Rekonstruktion der Wirklichkeit als aus den vorhandenen Bildern entwickeln, aus Zitaten, Übermalungen, Stilisierungen, und gerade, weil er nicht vorgibt, den wahren Schrecken eines Konzentrationslagers beschreiben zu können, bleibt uns eben dies auch gegenwärtig: Es war viel schlimmer, es war schlimmer als irgend ein Mensch, irgend ein Bild, irgendeine Erzählung aushalten kann... Nein, man wird nicht versöhnt durch diesen Film, nicht beruhigt und nicht entlastet.

Daß den Sanftmütigen die Welt gehören könnte, hat Benigni in allen seinen Filmen gesagt, vorausgesetzt, sie entwickeln eine Portion Unverschämtheit. Hier rettet Sanftmut und Unverschämtheit ein Kind, retten, vielleicht eine kleine Hoffnung. Das ist sehr viel, und viel zu wenig." (Georg Seeßlen, in epd-Film 11/1998)

Der toscanische Lebenskünstler Guido (Benigni) will 1938 die hübsche, aus einer höheren Gesellschaftsschicht stammende Lehrerin Dora (Nicoletta Braschi) erobern und sie ihrem Verlobten, einem gestrengen Beamten des faschistischen Regimes, ausspannen. Als Kellner an ihrer Verlobungsfeier brennt Guido schliesslich hoch zu Ross mit Dora durch, und in einer einzigen, eleganten Einstellung überspringt Benigni mehrere Jahre, in denen das junge Paar heiratet, und Dora einen Sohn zur Welt bringt: Giosué. Guido, der noch bei seinem Werben um Dora als apolitischer Witzbold einen Vortrag über Ariertum veräppelt hat, wird nun plötzlich aufgrund seiner jüdischen Abstammung von seinen Mitmenschen ausgegrenzt. Wie sein Onkel werden auch Guido und der fünfjährige Giosué eines Tages ins KZ deportiert. Die Nichtjüdin Dora besteht darauf mitzugehen und landet im Frauenlager nebenan. Guido, der selbst wenig von dem ahnt, was den Juden hier bevorsteht, gibt seinem Sohn das Ganze als ein Spiel aus, an dessen Ende es Giosués Bubentraum, einen echten Panzer, zu erringen gebe. Alles - die Entbehrungen, die Erniedrigungen, vor allem aber das Verstecken, damit der Kleine nicht gesehen wird - muss erduldet werden, will man genügend Punkte gewinnen für den grossen Preis. Die Zahl der Teilnehmer des KZ-Spiels schwindet zusehends, und Guido muss seine Phantasie anstrengen, um noch irgendwelche Erklärungen zu finden, die das Verhalten der Nazis für das Kind selbst im irrealen Kontext eines Spiels plausibel machen können.

Guidos verzweifelter Humor verbindet sich überzeugend mit der Hoffnungslosigkeit der Lage. So findet er prägnante Bilder für die Beliebigkeit des Rassismus: Neben Verbotsschildern für ,Juden und Hunde" gebe es auch solche für ,Spanier und Pferde" oder ,Chinesen und Känguruhs", macht Guido etwa Giosué weis; sie selbst würden wohl ,Spinnen und Westgoten" aussperren. Als der Kleine hört, die KZ-Insassen würden zu Knöpfen und Seife verarbeitet oder in Öfen verbrannt, redet Guido ihm das aus: ,Stell dir vor, du wäschst dich mit Bartolomeo und knöpfst dir mit Giorgio das Hemd zu - ist doch absurd." Auch wäre es blöd, sie zum Heizen zu verwenden; der junge Ingenieur da sei noch grün und würde schlecht brennen. Das funktioniert zugleich als gewagte, rabenschwarze Komik und als tragische Ironie, denn wir Zuschauer wissen wie Guido selber mehr als Giosué und wünschen ihm, dass er die Täuschung des Sohnes aufrechterhalten kann. Eine andere Rettung gibt es nicht, denn Dr. Lessing, dem Guido nun als KZ-Arzt wiederbegegnet, ist psychisch gebrochen und ausserstande, seinem alten Freund zu helfen.

Mit seinem humoristisch verfremdenden Ansatz gelingt es Benigni verblüffenderweise, den Greueltaten der Nazis jene Unfassbarkeit zurückzugeben, die sie in konventionelleren Formen von dokumentarischer oder künstlerischer Überlieferung teilweise eingebüsst haben. Guidos Vergleiche und Veranschaulichungen sind kindgerecht und zersetzen gleichzeitig die unmenschliche Konsequenz der Nazi-Ideologie, indem sie deren Willkürlichkeit aufzeigen.

Selbst Guidos Phantasie vom KZ als Spiel ist nicht wirklich deplaziert: Der grosse Preis, auf den alle Juden hofften, war das Überleben, und der war nur durch das Einhalten von absurden und mörderischen Spielregeln und mit einem ungeheuren Durchhaltewillen zu erringen. Benigni schreibt im Presseheft zum Film: ,Ich war so beeindruckt davon, wie bodenlos das Grauen war, dass es mir durchaus möglich schien, dass ein Mann wie Guido vorgeben könnte, die ganze Qual sei nur ein Spiel. Davon spricht auch Primo Levi in `Ist das ein Mensch?'. Er beschreibt die Reveille am Morgen im Lager, wo die Häftlinge alle nackt und reglos sind, sieht sich um und denkt: `Und wenn dies alles nur ein Scherz wäre? Das kann nicht wahr sein...' Das war offenbar eine Frage, die sich allen Überlebenden stellte: Wie konnte das wahr sein?" (Zoom: Michel Bodmer)

«Unvergessen: Nach der Ankunft im KZ spielt der des Deutschen unkundige Guido den Übersetzer eines NS-Schergen – und interpretiert dessen Gebrüll auf höchst eigenwillige Weise. » (Cinema, 2000)

«Nach Sophia Loren 1962 war Benigni der zweite Schauspieler, der für eine nicht englischsprachige Rolle den Oscar gewann. Der Film erhielt zwei weitere Oscars und ein Dutzend internationaler Preise, weil er es verstand, das Grauen des Holocausts in eine anrührende Komödienform zu gießen. Lebensbejahung angesichts des Todes: Ein Vater versucht seinem kleinen Sohn einzureden, dass die Haft im KZ bloß ein Spiel ist.
Warum wir ihn lieben: Das bewegende Ende treibt immer wieder die Tränen in die Augen.» (Cinema, 2006)
Anmerkungen : "Roberto Benignis viel diskutierter (und prämierter) Film 'Das Leben ist schön' ist eine gelungene Gratwanderung zwischen Humor und Tragik. Der provozierende Einsatz von Komik und Slapstick gegen das Grauen im Konzentrationslager verunsichert. Denn in diesem gefühlvollen, zutiefst humanen Werk bleibt dem Zuschauer das 'befreiende' Lachen immer wieder im Halse stecken. Das Andenken an die Opfer des Holocausts wird in keinem Augenblick instrumentalisiert, bei aller überzeichnung und sarkastischer Zuspitzung gibt der Regisseur nie vor, das Unfassbare des Holocausts ernsthaft darstellen zu wollen. Neben Roberto Benignis ('Down by Law', 'Ein himmlischer Teufel') melancholischer Clownerie überzeugt Horst Buchholz in der Rolle des rätselsüchtigen KZ-Arztes." (mdr Presse)

General Information

La vita è bella is a motion picture produced in the year 1997 as a Italien production. The Film was directed by Roberto Benigni, with Marisa Paredes, Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Horst Buchholz, Sergio Bini Bustric, in the leading parts.

Preise [selection]

Oscars 1999: Best Actor in Leading Role - Roberto Benigni
Oscars 1999: Best Foreign Language Film - Roberto Benigni

Preise und Auszeichnungen
1998 - Locarno Spezialpreis Goldener Leopard für den grössten
Publikumserfolg.
1998 - Europäischer Filmpreis als Bester Darsteller an Roberto Benigni



Hinweise auf Datenbanken
KinoTV Database Nr. 30797

Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:

    Disclaimer
    Die obenstehenden Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern geben den Informationsstand unserer Datenbanken zum Zeitpunkt der letzten Aktualisierung an. Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, Rechtsansprüche aus falschen oder fehlenden Angaben werden ausdrücklich abgelehnt.
         Auf Grund der aktuellen Rechtssprechung in einigen Ländern kann derjenige haftbar gemacht werden, der auf Adressen verweist, die möglicherweise einen strafbaren Inhalt verbreiten oder auf strafbare Inhalte und Seiten weiterverweisen, es sei denn, er schliesst eindeutig eine solche Haftung aus. Unsere angeführten Links sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, dennoch können wir in keiner Weise für die Inhalte der von uns aufgeführten Links und Webseiten irgendwelche Haftung übernehmen. Wir geben diese Erklärung sinngemäss für alle Länder und alle Sprachen ab.
         Soweit nicht anderweitig gekennzeichnet sind Fremdzitate im Rahmen des üblichen Zitatenrechts mit Kennzeichnung der Quellen aufgenommen. Das Copyright dieser Zitate liegt bei den Autoren. - La vita è bella (1997) - KinoTV Movie Database (M) Check Page Rank Pagerank Anzeige